Sakrament der Versöhnung – Beichte
Die Beichte ist das „vergessene Sakrament“ oder in vielen Köpfen auch das „ungeliebte Sakrament“. Zahlreiche Menschen verbinden damit negative Erfahrungen (meist aus ihrer Kindheit). Für andere bleibt die Beichte eine einmalige Sache, als man vielleicht vor der Erstkommunion zum ersten (und letzten) Mal den Beichtstuhl betreten hat. Man hat dieses „Übel“ notgedrungen in Kauf genommen, damit man zum Fest zugelassen wurde.
Wenn wir von der Beichte reden, müssten wir richtigerweise vom „Sakrament der Versöhnung“ sprechen, denn die Beichte (=das Bekennen der Sünden) ist nur ein einziger Teil dieses Sakramentes, das in sich viel mehr beinhaltet. Vielmehr kommen wir der Aufforderung nach, „uns mit Gott versöhnen zu lassen“ (vgl. 2 Kor 5,20). Dem Sakrament der Versöhnung liegt im Wesen die Erfahrung zugrunde, dass Gott barmherzig ist. Weil er es gut mit uns meint, schenkt er uns die Möglichkeit, unser Leben zu ändern und von vorn unbelastet zu beginnen. So gesehen müsste uns das Geschenk der Versöhnung eher freudig und dankbar stimmen, angesichts eines Gottes, dessen heilende und vergebende Nähe wir in diesem Sakrament erfahren dürfen.
Die Beichte ist ein konkreter Weg, uns mit uns selbst und miteinander auszusöhnen, immer wieder die Umkehr einzuüben und Gott als den erfahren, der uns bedingungslos liebt.
Persönliche Anmeldung in den Pfarrämtern erbeten
Darüber hinaus stehen die Priester der Pfarrei für ein seelsorgerliches Gespräch oder ein Beichtgespräch zu Verfügung. Über das Pfarrbüro kann ein Termin vereinbart werden.
Wenn wir von der Beichte reden, müssten wir richtigerweise vom „Sakrament der Versöhnung“ sprechen, denn die Beichte (=das Bekennen der Sünden) ist nur ein einziger Teil dieses Sakramentes, das in sich viel mehr beinhaltet. Vielmehr kommen wir der Aufforderung nach, „uns mit Gott versöhnen zu lassen“ (vgl. 2 Kor 5,20). Dem Sakrament der Versöhnung liegt im Wesen die Erfahrung zugrunde, dass Gott barmherzig ist. Weil er es gut mit uns meint, schenkt er uns die Möglichkeit, unser Leben zu ändern und von vorn unbelastet zu beginnen. So gesehen müsste uns das Geschenk der Versöhnung eher freudig und dankbar stimmen, angesichts eines Gottes, dessen heilende und vergebende Nähe wir in diesem Sakrament erfahren dürfen.
Die Beichte ist ein konkreter Weg, uns mit uns selbst und miteinander auszusöhnen, immer wieder die Umkehr einzuüben und Gott als den erfahren, der uns bedingungslos liebt.
Persönliche Anmeldung in den Pfarrämtern erbeten
Darüber hinaus stehen die Priester der Pfarrei für ein seelsorgerliches Gespräch oder ein Beichtgespräch zu Verfügung. Über das Pfarrbüro kann ein Termin vereinbart werden.

